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An alle Erstsemester

Werdet Weltbürger statt Bologna-Sklaven!

Das neue Semester beginnt. Und damit der Run auf Credit-Points, der angeblichen Währung für Erfolg. Studenten sollten sich davon freimachen, findet Ruben Karschnick.

Liebe Studenten[ bitte Studierende lesen und sich nicht das „dominante männliche“ einprägen, Anmerkung von anjana],

die Jagd auf Credit-Points ist wieder eröffnet. Macht so schnell ihr könnt, lernt, arbeitet! Oder wollt ihr etwa nicht in Regelstudienzeit studieren? Denkt immer daran: Es geht um eure Zukunft!

Kennt ihr diesen fiesen, kleinen Bologna-Teufel im Kopf? Das permanente schlechte Gewissen, nicht genug für später zu tun. Diese Stimme, die dauernd rezitiert, was die europäischen Bildungsminister 1999 beschlossen haben: Das Studium soll die „arbeitsmarktrelevanten Qualifikationen“ der europäischen Bürger fördern.
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Darüber erfahrt ihr etwas über Job- und/oder Praktikumsangebote, Parties und Veranstaltungen, die sich (z.T. auch ktritisch) mit dem Lehramtsberuf und dem Studium auseinandersetzen.
Viel Spaß damit;-)
http://lists.spline.inf.fu-berlin.de/mailman/listinfo/lehramt

Gemeinsam und nicht einsam-gemütlich etwas trinken

Ob nun Bier, Saft, Mate oder Tee…

Hallo ihr lieben Menschen (vor allem Erstis), manche von euch wissen es schon, andere nicht, aber alle sollten es wissen. Auch die Ini macht Fehler. Wir haben in euren Immabrief geschrieben, dass der Kneipenabend am Freitag in der Junction-Bar U7 Gneisenaustraße stattfindet. DAS STIMMT NICHT!
Wir sind Freitag ab 20 Uhr in der B-LAGE S-HALTESTELLE SONNENALLEE!
Sagt es allen weiter, damit sich niemand zur Junction Bar verirrt!
Wir freuen uns auf euch und Bier und Saft!

Bis bahald!
Eure Ini

Tipps und Tricks für Studienanfänger_innen

Wo kann ich am besten sparen?

Der Verschwendung vorbeugen, beim Reisen sparen, Papierkram bezwingen: Vier Tipps für mehr Geld – und ein gutes Gewissen.

1. Sich selbst austricksen

Jeden Monat ein bisschen Geld beiseitezulegen klingt nach einem guten Plan. Er scheitert jedoch oft an teuren Verführungen in Einkaufspassagen oder dem zehnten Chai Latte. Das Sparen klappt besser, wenn man sich den Zugriff auf sein Geld künstlich erschwert, zum Beispiel indem man den entbehrlichen Teil vom Girokonto holt und auf ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto schiebt.

Eine Alternative zum Festgeld ist es, mit einem Bausparvertrag langfristig auf Immobilien zu sparen. In der Regel ist das Geld dann für sieben bis zehn Jahre nicht verfügbar. Mehr als 20 verschiedene Bausparkassen mit über 150 Tarifangeboten gibt es. Bei einigen reichen schon kleinere Beträge wie 30 Euro, die man so lange einzahlt, bis die Mindestsparsumme erreicht oder die Vertragslaufzeit beendet ist. Neben den Zinsen kommt man durch staatliche Zulagen wie die Bausparprämie auf Renditen von bis zu fünf Prozent.
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ASTA HOFFEST AM 20. JUNI 2012 AB 16 UHR

Liebe Freundinnen und Freunde
Genossinen und Genossen
Fremde, Bekannte und Angehörige,

Am 20. Juni 2012 ist es endlich wieder soweit: das AStA Hoffest kehrt
zurück in den schönsten aller grünen Innnenhöfe- dem Innenhof der Rost-
und Silberlaube der Freien Universität Berlin. *Tusch*
Im Anschluss an die Sitzung des Akademischen Senats um 15 Uhr wollen wir
hier ab 16 Uhr die Verhinderung der Rahmenprüfungsordnung feiern.

Es wird Livemusik geboten von:

Respect My Fist (https://www.facebook.com/respectmyfist)
A Foregone Tomorrow (http://aforegonetomorrow.blogsport.de/)
OSI_Allstars (https://www.facebook.com/pages/OSI_ALLSTARS/347503245268385)
und Aunt Sally League
im Anschluss DJ-Elektro Swing -Mukke

Außerdem wird es bei strahlendem Sonnenschein tollstes Spektakel geben
in Form von * Cocktails und kalten Getränken *veganem Kuchenbuffet*
leckerem Essen * Textildruck und Basteln * Chilloutzone * Büchertischen
* Kicker * AStA Infotisch * Glitzer-Blitzer-Schminken* Outdoorpool *
und Freebox*
Also: mit netten Leuten kommen, die Anreise nicht scheuen, den Mensa
Fraß stehen lassen und/oder einfach mal ein bisschen länger in der Uni
bleiben!
*15 Uhr Sitzung Akademischer Senat zur Verabschiedung der RPO*
*16 Uhr Hoffest im Innenhof des Hörsaal 1 A*

Ihr seid alle Herzlich eingeladen!
Es grüßt,
das einzig wahre und famose Kulturreferat des AStA FU Berlin